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Was ist Cosmos (ATOM)

Das Cosmos-Netzwerk, das als „Internet der Blockchains“ bezeichnet wird, ist eine öffentliche Blockchain der nächsten Generation, die Skalierbarkeit und Interoperabilität vereint. Cosmos basiert auf einer Blockchain-Engine namens „Tendermint“ und ist im Allgemeinen ein „Hub-and-Spoke-Modell“, an das sich andere Blockchains anschließen können, was die Interoperabilität von Kryptowährungen und eine bessere Skalierbarkeit ermöglicht.

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Eigenschaften von Cosmos (ATOM)

Das Netzwerk hat vor kurzem sein erstes Mainnet – den Cosmos Hub – gestartet und damit eigenständig eine vollständige Implementierung eines PoS-Konsensnetzwerks (Proof-of-Stake) geschaffen.

Bei seinem ICO im April 2017 sammelte Cosmos 17,3 Mio. US-Dollar für sein natives ATOM-Token ein, das bei der Validierung von Blöcken im Staking-Konsens und für die Netzwerk-Governance zum Einsatz kommt.

Design und Interoperabilität von Multi-Chain-Frameworks

Cosmos basiert auf einem modularen Framework zur Verknüpfung verschiedener Blockchains innerhalb eines standardisierten Protokolls. Der kürzlich ins Leben gerufene „Cosmos Hub“ ist der zentrale Knotenpunkt eines Hub-and-Spoke-Modells, während andere Blockchains als „Zonen“ fungieren, die alle über das spezielle IBC-Protokoll (Inter-Blockchain Communication) des Netzwerks verbunden sind.

Tendermint heißt die Technologie, die Cosmos zugrunde liegt, und sie lässt sich in zwei Hauptkomponenten unterteilen:

1. Proof-of-Stake-Konsensverfahren
2. Application BlockChain Interface (ABCI)

Der Tendermint-Kern ist der zugrundeliegende Konsensmechanismus von Cosmos und ein PoS-Netzwerk. Netzwerke, die Cosmos anzapfen, können mithilfe von IBC ganz einfach in ihren Chains enthaltene Vermögenswerte miteinander austauschen, ohne ihre eigenen Konsensmechanismen aufgeben zu müssen.

Das Application BlockChain Interface (ABCI) setzt auf Tendermint auf und bildet eine programmiersprachenunabhängige Grenze zwischen dem Developer SDK für das Netzwerk und dem komplexen Tendermint-Kern. Das IBC ist im ABCI-Layer enthalten. Entwickler können mit dem Cosmos SDK in der Programmiersprache ihrer Wahl Anwendungen erstellen, die auf ABCI aufsetzen.

Cosmos ist skalierbar, weil es sich um ein PoS-System handelt und unabhängige Netzwerke ihren eigenen Konsens auch dann beibehalten, wenn sie mit Cosmos verbunden werden. Verschiedene Blockchains führen einen nahtlosen Wertaustausch miteinander durch, und ein Großteil der Verarbeitungskapazität von Transaktionen wird zwischen Hubs ausgelagert.

Wenn wir die wichtigsten Elemente von Cosmos aufdröseln, finden wir Folgendes vor:

1. Tendermint
2. Cosmos SDK
3. IBC

Tendermint ermöglicht es verschiedenen Blockchains, sich an Cosmos anzuhängen, während das Netzwerk bei seinem Konsens souverän bleibt. Es ist ein PoS-Design und arbeitet gut mit anderen PoS-Blockchains zusammen, die dem Ökosystem beitreten möchten.

Das Cosmos SDK ist ein reichhaltiges Ressourcen-Framework zum Entwickeln von Anwendungen in Cosmos.

Das IBC schließlich ist das standardisierte Protokoll, über das die verschiedenen Blockchains in Cosmos miteinander kommunizieren und Werte übertragen können.

Das ATOM-Token: Governance und künftige Ausrichtung

Das ATOM-Token ist das native Token für Staking und Governance im Cosmos-Netzwerk. Im April leitete die Cosmos-Community Phase 2 des Mainnets mit einem per Abstimmung angenommenen Vorschlag ein, die Übertragung von ATOM-Token im Netzwerk zu ermöglichen.

Die Governance im Cosmos Hub beruht auf einem On-Chain-Modell, bei dem Delegatoren und Validatoren – beides ATOM-Inhaber – über Vorschläge abstimmen, die die Zukunft des Netzwerks bestimmen.

Cosmos hat kürzlich die Lunie-Wallet eingeführt, die von Nutzern, Delegatoren und Validatoren verwendet werden kann, um ATOM-Token zu verwahren und zu übertragen. Derzeit sind mehr als 190 Millionen ATOM-Token im Umlauf; das Gesamtangebot beträgt knapp 238 Millionen.

Das große Ziel von Cosmos besteht darin, sehr viele Blockchains in sein Ökosystem einzubinden. Das Netzwerk möchte das Problem der isolierten Natur öffentlicher und privater Blockchains dadurch beheben, dass es Ihnen durch die Zusammenarbeit eine Skalierung und einen Innovationsschub erlaubt.

Cosmos arbeitet außerdem aktiv an einer Bridge zu Ethereum namens „Ethermint“, die mit der virtuellen Maschine von Ethereum kompatibel ist. Damit könnten Entwickler Smart Contracts und dezentralisierte Anwendungen von Ethereum auf das Cosmos-Netzwerk portieren.

Cosmos gehört zu einer neuen Welle von Blockchains, die sich Skalierbarkeit und Interoperabilität auf die Fahnen geschrieben haben, und kann auf eine rasant wachsende Entwicklergemeinschaft und ein expandierendes Anwendungsökosystem verweisen.

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